Über uns

Verantwortungsvolles Anlegen

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Integraler Bestandteil unserer Anlagephilosophie

Verantwortungsvolles Anlegen (Responsible Investment, RI) ist schon seit Langem ein wesentliches Element unseres Investment-Research, unserer Anlageentscheidungen und im weiteren Sinne auch unseres Geschäftsansatzes. Der Grund für verantwortungsvolles Anlegen liegt auf der Hand: Unternehmen mit nachhaltigen, zukunftsorientierten Geschäftsmodellen verfügen über ein größeres Wertschöpfungspotenzial für alle Beteiligten, so auch für die Aktionäre. Für uns als Gründungsunterzeichner der Prinzipien der Vereinten Nationen für verantwortliches Investieren (Principles of Responsible Investment, PRI) ist verantwortungsvolles Anlegen schon seit weit über einem Jahrzehnt ein Grundpfeiler unseres Geschäfts.
  • Wesentlich für unseren RI-Ansatz ist eine hohe Researchkapazität als Bestandteil unseres Anlageprozesses.
  • Unser Research wird durch eigene RI-Ratings unterstützt, mithilfe derer wir wesentliche Risiken und Chancen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) für über 8.000 Unternehmen in aller Welt bewerten können.
  • Für uns als aktive Manager ist das Engagement entscheidend, und wir können eine gute Erfolgsbilanz bei der positiven Einflussnahme durch verantwortungsvolle Führung und Stimmverhalten vorweisen.
  • Wir haben eine solide Kultur der Zusammenarbeit, auf die sich unser Research- und Investmentansatz gründet.
PRI rating DE

Wir bei Columbia Threadneedle sind um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Vermögenswerten unserer Kunden bemüht und legen ihr Kapital in unserem stabilen Rahmen mit fundiertem Research und guter Unternehmensführung an. Die Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Aspekten (ESG) bei unserem Research verhilft zu einem besseren Überblick über die Risiken und künftigen Ertragsaussichten aller Anlagegelegenheiten.

Research

Auf breiter Grundlage
Unserer Ansicht nach ist verantwortungsvolles Investment-Research fundamental. Wir führen ein eigenes, unabhängiges und zukunftsorientiertes Research durch, um kontinuierliche langfristige Renditen für unsere Kunden zu erzielen.

Unsere Portfoliomanager berücksichtigen zusätzlich ESG-Faktoren bei der Bewertung der Nachhaltigkeit und langfristigen Wertschöpfung der im Portfolio gehaltenen Unternehmen. Durch die Berücksichtigung dieser ESG-Faktoren bei unserem Anlageprozess können Anlageentscheidungen auf breiterer Grundlage getroffen werden.

Unsere eigenen RI-Ratings sind Ausdruck unseres daten- und evidenzbasierten Ansatzes und geben unserem Investmentteam einen soliden verantwortungsvollen Rahmen für die Bewertung wesentlicher Risiken und Chancen im Zusammenhang mit ESG von über 8.000 Unternehmen in aller Welt. Neben eigenen Analysen sind unsere RI-Analysten auch mit unabhängigem thematischem Research in Bezug auf Nachhaltigkeit befasst, das Erkenntnisse für die Anlage in mehreren Sektoren liefert und damit eine ganzheitlichere Sicht auf Anlagegelegenheiten ermöglicht.

RI factors DE

Zusammenarbeit für eine bessere Entscheidungsfindung

Unsere speziellen RI-Analysten sind ein wesentlicher Bestandteil unseres globalen Researchteams und gehören zur selben Berichtslinie. Unsere Researchkultur ist in unseren Aktien-, Anleihen-, Immobilien-, makroökonomischen und datenwissenschaftlichen Teams verankert, die ständig zusammenarbeiten und ihre Erkenntnisse dem gesamten Unternehmen zur Verfügung stellen.Dank dieser Zusammenarbeit können wir auf besser unterrichteter Grundlage Anlageentscheidungen treffen und unsere Stewardship-Tätigkeiten ausüben. Außerdem lassen sich so wesentliche Chancen und Risiken einfacher ermitteln, um die Interessen der Kunden und ihr uns anvertrautes Kapital zu schützen.

Ermittlung von Chancen und Risiken: ein thematischer Ansatz
Neben der quantitativen Bewertung nehmen unsere RI-Analysten auch eine qualitative Analyse von Unternehmen, Sektoren und Themen im Hinblick auf ESG und andere Aspekte der Nachhaltigkeit vor. Wir konzentrieren uns dabei auf eine Auswahl von acht der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (UN Sustainable Development Goals, UNSDGs), denen wir die höchste Relevanz für Investments beimessen. Unser thematisches Research untersucht Themen wie die Energiewende, Entwicklung von Humankapital und CO2-Politik. Dieses thematische Research ist stets investmentbezogen und beleuchtet Risiken und Chancen für Sektoren und Unternehmen unter RI-Gesichtspunkten.
Thematic approach DE

Lesen Sie hier unseren neuesten Responsible Investment Quarterly Report:

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Q3 2021 RI Report (Retail)

Weitere Berichte ansehen:

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Q2 2021 RI Report (Retail)

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Q1 2021 RI Report (Retail)

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Q4 2020 RI Report (Retail)

Eigene Analysen

Bewertung wesentlicher Risiken und Chancen

Als aktiver Manager müssen wir Faktoren berücksichtigen, die ein Risiko für die Vermögenswerte darstellen – oder aber ihren Wert steigern.

Seit 2018 bilden unsere eigenen Ratings einen robusten ESG-Rahmen und bieten eine gründliche Analyse von 8.000 Unternehmen aus aller Welt. Mithilfe dieser Ratings lassen sich potenzielle wesentliche Risiken und Chancen ermitteln, die von herkömmlichen Analysen nicht erfasst werden. Sie sind damit ein wesentlicher Bestandteil unserer Instrumente für die Fundamentalanalyse.

Stewardship

Den Wandel vorantreiben

Unsere Stewardship-Aktivitäten verschaffen uns eine genauere Kenntnis der Risiken und Chancen, die sich auf unsere Fähigkeit zur nachhaltigen langfristigen Wertschöpfung für unsere Kunden auswirken.

Wir halten mehrere internationale Stewardship-Richtlinien ein, darunter den UK Stewardship Code, den wir als Vermögensverwalter der Ebene I unterzeichnet haben, und die Investor Stewardship Group (ISG) Principles.

Engagement: zusätzlich zu Investment-Erkenntnissen in allen Anlageklassen

Wir engagieren uns dafür, tiefere Research-Erkenntnisse zu gewinnen, Beziehungen zu Unternehmen aufzubauen und auf Veränderungen hinzuwirken. Wir halten Engagement für eine Bereicherung für Research und Investment. Es macht Wendepunkte und langfristige Trends offenbar; es beeinflusst die Normen der Unternehmen für das Management von ESG-Risiken und Nachhaltigkeit.

Bei der Entscheidung für oder gegen ein Engagement berücksichtigen wir mehrere Faktoren, so unter anderem:

  • die materielle Bedeutung eines Themas für das Unternehmen
  • das Risiko für unsere Kunden
  • der Umfang unseres Bestands
  • unsere Chance zur Zusammenarbeit
  • und unsere Fähigkeit, einen Wandel herbeizuführen
Meeting

Wir setzen uns vor jedem Engagement klare Ziele und überprüfen diese regelmäßig. Wir teilen überall in der gesamten Firma die Research- und Analyseergebnisse mit, die sich aus dieser Prüfung ergeben.

Stimmrechtsvertretungen: geben unseren Kunden eine Stimme

Wir stimmen aktiv auf Unternehmensversammlungen ab. Für uns ist dies einer der effizientesten Wege, um der Governance, den Geschäftsführern, dem Verwaltungsrat und der Strategie eines Unternehmens unsere Zustimmung (oder Ablehnung) zu signalisieren und aktiv auf positive Veränderungen hinzuwirken. Wir nehmen die Stimmrechte unserer Kunden auf allen Märkten für alle unsere Fonds und für diejenigen Kunden wahr, die uns Vollmacht erteilen. Wir berücksichtigen bei der Abstimmung alle einschlägigen Faktoren, die langfristig zum besten wirtschaftlichen Ergebnis beitragen.

Jedes Jahr vertreten wir die Stimmrechte auf rund 6.500 Aktionärsversammlungen in 70 Ländern.

Klimawandel

Entwicklung der Erkenntnisse zum Klimawandel

Wir berücksichtigen das Klima bei unseren Research- und Stewardship-Aktivitäten – dies gilt auch für Engagement und Stimmverhalten. Wir befassen uns vorrangig mit Themen des Klimawandels, die von wesentlicher Bedeutung für unsere Investments sind. So haben Klimafragen einen maßgeblichen finanziellen Einfluss auf die Sektoren Versorgung, fossile Brennstoffe und Chemie, weshalb wir in diesen Fällen den Klimawandel besonders eingehend berücksichtigen.

Bei der Untersuchung des Klimawandels und der wesentlichen Klimarisiken beziehen wir uns auf den Bewertungsrahmen des Sustainability and Accounting Standards Board (SASB) sowie die Offenlegungsstandards der Taskforce „Klimabezogene Finanzinformationen“ (TCFD). Außerdem arbeiten wir mit dem CDP (vormals Carbon Disclosure Project) zusammen, einer Organisation ohne Erwerbszweck, die Unternehmen bei der Berichterstattung über ihre ökologischen Auswirkungen unterstützt.

Climate change
Wir sind unterzeichnender Teilnehmer der Initiative Climate Action 100+ (CA100+). Dabei handelt es sich um ein gemeinschaftliches Aktionsprogramm von über 615 Investoren mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 55 Billionen USD. Die Initiative verfolgt das Ziel, sicherzustellen, dass die Unternehmen mit den weltweit höchsten Treibhausgasemissionen die erforderlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen. Sie wurde als eine der zwölf wichtigsten globalen Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels eingestuft. Die Investoren, die CA100+ unterzeichnet haben, setzen sich bei Unternehmen dafür ein, dass diese ihre Unternehmenspolitik in Bezug auf den Klimawandel verbessern, ihre Emissionen senken und verstärkt klimabezogene Finanzdaten offenlegen.
Wir sind Unterzeichner der [auf die Vereinten Nationen abgestimmten] Initiative „Net Zero Asset Managers“. Die Initiative möchte die Vermögensverwaltungsbranche dazu bewegen, dass diese sich verpflichtet, Klimaneutralität anzustreben, um (als Investor im eigenen Unternehmen) zur Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens und des Just-Transition-Ansatzes beizutragen. Wir unterstützen im Einklang mit den weltweiten Bemühungen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius über dem Niveau vor der Industrialisierung zu begrenzen, das Ziel, bis spätestens 2050 Klimaneutralität zu erreichen, und wir unterstützen Anlagen, die auf dieses Ziel ausgerichtet sind.

Zusammenarbeit innerhalb der Branche

Unterzeichner und Mitgliedschaften: Bündnisse zur Förderung des RI

Wir unterstützen die Wertschätzung des verantwortungsvollen Anlegens durch unsere Beteiligung an Arbeitsgruppen und Initiativen der Branche.

Wir stellen unser Engagement für verantwortungsvolles Anlegen auch durch die Unterzeichnung mehrerer Richtlinien und die Mitgliedschaft in mehreren Gruppen unter Beweis, so unter anderem:

  • Prinzipien der Vereinten Nationen für verantwortliches Investieren (PRI). Diese wurden im Jahr 2006 von uns mitbegründet und unterzeichnet. Das bedeutet, dass verantwortungsvolles Anlegen schon seit weit über einem Jahrzehnt ein bewährter Grundpfeiler des Geschäfts ist.
Signatory of PRI logo
  • Wir sind unterzeichnender Teilnehmer der Initiative Climate Action 100+ (CA100+). Dabei handelt es sich um ein gemeinschaftliches Aktionsprogramm von über 615 Investoren mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 55 Billionen USD. Die Initiative verfolgt das Ziel, sicherzustellen, dass die Unternehmen mit den weltweit höchsten Treibhausgasemissionen die erforderlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen. Sie wurde als eine der zwölf wichtigsten globalen Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels eingestuft. Die Investoren, die CA100+ unterzeichnet haben, setzen sich bei Unternehmen dafür ein, dass diese ihre Unternehmenspolitik in Bezug auf den Klimawandel verbessern, ihre Emissionen senken und verstärkt klimabezogene Finanzdaten offenlegen.
  • Wir sind Unterzeichner der [auf die Vereinten Nationen abgestimmten] Initiative „Net Zero Asset Managers“. Die Initiative möchte die Vermögensverwaltungsbranche dazu bewegen, dass diese sich verpflichtet, Klimaneutralität anzustreben, um (als Investor im eigenen Unternehmen) zur Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens und des Just-Transition-Ansatzes beizutragen. Wir unterstützen im Einklang mit den weltweiten Bemühungen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius über dem Niveau vor der Industrialisierung zu begrenzen, das Ziel, bis spätestens 2050 Klimaneutralität zu erreichen, und wir unterstützen Anlagen, die auf dieses Ziel ausgerichtet sind.
  • UK Stewardship Code. Diese Richtlinie des britischen Financial Reporting Council stellt eine Reihe allgemein anerkannter Grundsätze für institutionelle Anleger bezüglich des richtigen Umgangs mit ihren Beteiligungen auf. Mit diesen Grundsätzen verbessert die Richtlinie die Qualität der Verpflichtungen zwischen institutionellen Anlegern und Unternehmen. Sie sorgt für eine effektivere und wirksamere Unternehmensführung und langfristig höhere risikobereinigte Renditen für die Aktionäre.
  • Investor Stewardship Group. Dieses US-amerikanische Netzwerk von Anlegern und Vermögensverwaltern fördert gute Praktiken in der verantwortlichen Verwaltung und Unternehmensführung.
ISG logo
  • UK Women in Finance Charter. Wir waren die erste Vermögensverwaltungsgesellschaft, die diese Charta unterzeichnet hat. Die Unterzeichner befürworten die Förderung von Frauen im Finanzdienstleistungssektor. Sie setzen sich auch Ziele, wenden für ihre Organisation geeignete Strategien an und erstatten Bericht über die Fortschritte auf dem Weg zu diesen Zielvorgaben.

Initiativen: bringen Vorteile

Wir haben uns an verschiedenen thematischen und politischen Initiativen beteiligt, so u. a.:

  • Einführung „grüner“ Staatsanleihen („Green Gilts“) in Großbritannien. Das Konzept der „Green Gilt“ beruht darauf, dass weltweit immer mehr umwelt- und gesellschaftsbezogene Staatsanleihen begeben werden. Es markiert einen wichtigen Fortschritt in der Entwicklung des globalen Markts für grüne Anleihen, indem es zeigt, wie das beschaffte Kapital zugleich der Umwelt hilft, die Ungleichheit verringert und zum umweltverträglicheren, sozial gerechteren und technisch sichereren Neuaufbau („Building Back Better“) beiträgt.
Initiatives arrows

Richtlinien und Bekanntmachungen

Übersicht unserer Offenlegungen:

PDF

Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor: Artikel 3 und 5

PDF

Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor: Artikel 4

Glossary

A

Adverse impact

The main, potential negative effects on sustainability factors in investments based on criteria defined by European regulators.

Aggregate sustainability risk exposure

The overall sustainability risk faced by a company or portfolio, taking account of a range of issues such as climate risk and ESG factors.

B

Best-in-class​

Best-in-class strategies try to make their portfolios better on ESG issues and/or carbon characteristics by excluding certain investments deemed negative in that respect or including certain investments deemed positive in that respect.

C

Carbon footprint

The carbon emissions and carbon intensity of a portfolio, compared with its investment universe (benchmark). The benchmark might be, for example, companies in the FTSE 100.

Carbon intensity

A company’s carbon emissions, relative to the size of the business. This allows investors to compare the company’s carbon efficiency with its competitors‘.

Climate risk

The risk that an investment’s value could be harmed by climate issues such as global warming, energy transition and climate regulation. Investors normally assess climate risk by looking at carbon footprint data, climate adaptation risk, physical risk and stranded assets.

Climate adaptation risk

See Transition Risk.

Controversies

A company’s operational failures or everyday practices that have severe consequences for workers, customers, shareholders, wider society and the environment. Examples are poor employee relations, human rights abuses, failure to follow regulations, and pollution. Controversies help to indicate the quality of a company.

Corporate governance

The way that companies are organised and led. We look at how well companies are sticking to good practices set out in Corporate Governance Codes, which vary from country to country. Corporate governance is also part of the ‚G‘ in ESG. In this context Governance may focus on the operational and management practices relating to social and environment aspects of the business.

Corporate Social Responsibility (CSR)

A company’s approach to (and engagement with) its stakeholders and the communities it operates in, reflecting its responsibility towards people and planet.

D

Decarbonisation

The reduction of the carbon emissions associated with a region, country, industry or organisation. It can also refer to the reduction of the carbon emissions associated with a fund’s investments.

Divestment

The opposite of investment. In other words, either reducing or exiting an investment. We divest if we think the potential risks of investing in a company outweigh the potential returns. This may be because we have lost confidence in a company’s leadership, strategy, practices or prospects .

E

Engagement

Talking to members of the board or management of a company – a two-way process that we might initiate, or the company might initiate. We use engagement to understand companies better. We also use it to give feedback, offer advice and seek changes – including change relating to ESG and climate risk. Engagement also means consulting with government and collaborating with other investors to influence policy and shape debate.

Environmental

The „E“ in ESG. This covers a focus on significant environmental risks and their management. In a climate change context it is a focus on the risks associated with a business having to adapt to climate change requirements or the physical impacts of climate change. We also look at companies‘ environmental opportunities due to changing consumer demands, policy changes, technology and innovation.

ESG

Short for environmental, social and governance. Investors consider companies‘ ESG risks and how well they are managed. To do this, we use the Sustainability Accounting Standards Board (SASB) framework. Considering ESG gives us a different perspective on how good an investment might be.

ESG integration

Always taking account of ESG issues when assessing potential investment opportunities and monitoring the investments in a portfolio.

ESG ratings

Many investment managers use external providers, such as MSCI, to rate companies on their ESG practices. Each provider has its own way of doing things, so ESG scores can vary radically from one provider to another. We run our own ESG system to rate companies. This is based on 77 standards, each for a different industry, produced by the Sustainability Accounting Standards Board.

Ethical investing

An ethical approach excludes investments that conflict with the client values and ethics that a fund is seeking to reflect. There are many different activities or issues that people prioritise as ethical. Common examples include tobacco, adult entertainment, controversial weapons, coal or activities that contravene religious social teaching.

Exclusion

Excluding companies from a portfolio. Exclusions can also be used to set minimum standards or characteristics for inclusion of investments in portfolios. Fund managers may exclude entire industries (e.g. tobacco), companies involved in ethically questionable activities (e.g. gambling), companies that fail to meet certain ESG standards, and companies with a bad carbon intensity.

F

Fundamental analysis/research

Using research to work out the true value of an investment, rather than its current price. Many factors contribute to this, including responsible investment factors. Responsible investment helps us understand the quality of a company, its scope to develop and improve (e.g. in response to climate transition) and its prospects (through making money from responding to sustainability issues). Even if a company is good, it is unlikely to offer good investment returns if this is already reflected in the share price.

G

Green bonds

Debt issued by companies or governments, with the money raised earmarked for green initiatives such as building renewable energy facilities.

Greenwashing

Insincere approaches to climate change and other ESG issues by companies, including investment management firms. For example, an investment manager may label a fund as an ESG fund, even if it does not adopt ESG integration in practice.

I

Impact investing

Investing in companies and projects that aim to achieve a positive impact for people and the planet, as well as earning a financial return. For example, investing in affordable housing.

International Labour Organisation (ILO)

A United Nations agency, often abbreviated to „ILO“, that sets international standards for fairness and safety at work. The ILO standards are commonly used by investors to assess how serious a corporate controversy is.

M

Materiality

An ESG issue is „material“ if it is likely to have a significant positive or negative effect on a company’s value or performance.

N

Norms-based screening

Screening investments for potential controversies by looking at whether a company follows recognised international standards. We consider standards including the International Labour Organisation standards, the UN Guiding Principles for Business and Human Rights and the UN Global Compact. Specialist RI funds may exclude companies that do not meet these standards.

P

Physical risk

The physical risks of climate change for businesses, such as rising sea levels, water shortages and changing weather patterns.

Portfolio tilts

Investment industry jargon for having more of something in a portfolio than the benchmark, or less of it. In responsible investment it usually means having more companies in a portfolio that have better ESG credentials or are less exposed to climate risk than there is in the benchmark. The tilt is measured as the overall exposure to a specific type of investment in a portfolio compared to that in the benchmark.

Positive inclusion/screening

Seeking companies that have good ESG practices or that help the world economy be more sustainable. Also used as an alternative to „best-in-class„. The opposite of exclusion.

Principles for Responsible Investment

Often shortened to PRI. A voluntary set of six ethical principles that many investment companies have agreed to adopt. Principle 1, for example, is: „We will incorporate ESG issues into investment analysis and decision-making processes.“ The PRI was sponsored by the United Nations. Columbia Threadneedle is a founding signatory, and has attained the top A+ headline rating for its overall approach for the sixth year running.

Proxy voting

Voting on behalf of our clients at company general meetings to show support of their practices and approach – or to show our dissent. We put our voting record on our website within seven days of the vote.

R

Responsible Investment (RI)

The umbrella term for our approach towards managing our clients‘ money responsibly. This includes the integration of ESG factors, controversies, sustainability opportunities and climate risks into our investment research and engagements with companies, to inform our investment decisions and proxy voting.

Responsible Investment Ratings

Mathematical models created by our responsible investment analysts that provide an evidence-based and forward-looking indication of the quality of a business and its management of risk.

S

Scope 1, 2 and 3 emissions

The building blocks used to measure the carbon emissions and carbon intensity of a company. Under an international framework called the Greenhouse Gas Protocol these are divided into Scope 1, 2 and 3 emissions. Scope 1 emissions are generated directly by the business (e.g. its facilities and vehicles). Scope 2 covers emissions caused by something a company uses (e.g. electricity). Scope 3 is the least reliable because it is the hardest to measure. It covers other indirect emissions generated by the products it produces (e.g. from people driving the cars a company makes).

Screened funds

Funds that use screens to exclude companies that do not meet their ethical criteria, ESG expectations, carbon intensity or controversy standards.

Social

The „S“ in ESG. Investors analyse social risks and how these are managed. This includes a company’s treatment of its employees and its human rights record for other people outside the company (e.g. in the supply chain). It also refers to a company’s commercial opportunities in responding to changing consumer demands, policy changes or technology and innovation (e.g housing, education or healthcare).

Social bonds

Bonds issued to raise money for a socially useful purpose, such as education or affordable housing. Social bonds follow the standards set by the International Capital Market Association (ICMA) and appoint independent external reviewers to confirm the money raised will be used appropriately.

Socially Responsible Investing (SRI)

A form of ethical investment that attaches particular importance to avoiding harm to people or the planet, from the investments being made.

Stewardship

A catch-all term to describe the actions taken to look after our clients‘ money. It commonly involves both engagement with companies, to develop a proper understanding of business developments, issues and potential concerns; and proxy voting to support or oppose issues at company general meetings.

Stranded assets

A variety of factors can lead to the risk of assets becoming stranded, such as new regulations or taxes (e.g. carbon taxes or changes in emission trading schemes) or changes in demand (e.g. impacts on fossil fuels, resulting from the shift towards renewable energy). Stranded assets risk having their value written down, impacting the value they have in a company’s accounts.

Sub-advisor

When one investment management company hires another investment management company to manage one of their funds, the hired company is the sub-advisor. Sub-advisors are sometimes used in responsible investment if they have specialist knowledge of this field that does not exist in-house.

Sustainability Accounting Standards Board

Often referred to as „SASB“, this is a non-profit organisation that sets standards for the sustainability information companies should communicate to their investors. It has produced 77 sets of industry-specific global standards. SASB looks for sustainability issues that are financially significant to a particular industry.

Sustainability risk

An environmental, social or governance risk that could hit the value of an investment.

Sustainable Development Goals (SDGs)

A set of 17 policy goals set out by the United Nations, which aim for prosperity for all without harming people and the planet. Each goal has a number of targets. For example, Goal 2 is Zero Hunger and Target 2.3 is to double the productivity and incomes of small-scale food producers. Companies can contribute to the SDGs by making products or services that help achieve at least one of the 17 goals.

Sustainable investing

Investing in a way that recognises the need for and supports balanced social, environmental and economic development for the long term.

T

Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD)

The Task Force on Climate-Related Financial Disclosures was set up by the World Bank to help companies communicate their climate risks and opportunities and how they manage them. The TFCD sets out a framework for communicating how management considers climate risks, its strategy for responding to climate change, risk management arrangements and the types of risk covered. The TCFD says companies should, for example, explain how their business strategies would cope in different temperature scenarios. From 2022 companies listed on the UK stock market will have to follow the TCFD’s recommendations for disclosing climate risks.

EU SFDR (Sustainable Finance Disclosure Regulation)

This forces funds to communicate how they integrate sustainability risk and consider adverse impacts. For funds promoting environmental or social characteristics or that are targeting sustainability objectives, additional information will need to be communicated.

The EU Taxonomy

Often called the „Green Taxonomy“. This is the EU’s system for deciding whether an investment is sustainable. Investments must contribute to one or more environmental objectives and meet the detailed criteria required for each activity or product that contributes to this. Investments must not do significant harm to any of the objectives. They must also meet minimum standards in business practices, labour standards, human rights, and governance.

Thematic investing

Researching global trends, or „themes“, to identify investments that will either benefit from changing needs or be impacted by them. Common themes are climate change and technological innovation. Often combined with sustainable investing, which looks at these trends but with an additional focus on the environmental or social implications of themes.

Transition risk

The potential risks faced by companies as society transitions towards alignment with the Paris Agreement to limit global warming. This is the risk that a company is so invested in certain incompatible operations and assets that it is uneconomical to transition to align with the Paris Agreement.

U

UN Global Compact (UNGC)

The world’s largest sustainability initiative. The UNGC sets out a framework based on Ten Principles for business strategies, policies and practices, designed to make businesses behave responsibly and with moral integrity. Companies can volunteer to sign the Compact, and can be struck off by the UN for breaking it. The Compact is commonly used by investors to assess how serious controversies are.

UN Guiding Principles for Business and Human Rights

A framework for companies to prevent human rights abuses caused by their activities. Commonly used by investors to assess the severity of companies‘ human rights failures.

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